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    UNSER PRÄSIDENT.

    UNSER PRÄSIDENT FÜR DAS ANSEHEN ÖSTERREICHS.

    „Ich möchte ein Präsident für alle Österreicherinnen und Österreicher sein und verspreche, dass ich mich ausschließlich für das Wohlergehen unserer Heimat einsetzen werde. Nach bestem Wissen und Gewissen, mit meinem Herzen und meinem Verstand. Ich freue mich, dass jetzt schon viele Menschen sagen, dass ich 'ihr Präsident' bin und werde alles tun, dass das ganze Land das in sechs Jahren auch so sieht. Das ist mein Versprechen an alle Wählerinnen und Wähler.“

    VERNUNFT.

    VERNUNFT STATT EXTREME. UNSER PRÄSIDENT DER MITTE.

    „Bei der Wiederholung der Bundespräsidentenstichwahl geht es um eine Richtungsentscheidung: Es werden die Weichen für unsere Zukunft gestellt. Mir geht es darum, das Ansehen Österreichs in der Welt bestmöglich zu vertreten und nach innen zu verbinden. Es geht um eine gemeinsame, konstruktive und werteorientierte Zukunft für Österreich. Das alles geht nur mit Lösungen auf Basis der Vernunft. Mein Kontrahent hat ein anderes Bild vor Augen. Er provoziert laufend und lässt keine Gelegenheit aus, das Land zu spalten. Er zündelt und spielt mit dem Feuer. Diese Experimente, diese Extreme gefährden das Wohlergehen unserer Heimat Österreich.

    Die Bürgerinnen und Bürger sind mündig und werden eine kluge Entscheidung treffen.

    Ich will jedenfalls der Präsident der Mitte sein! Es geht mir darum, dass wir nicht nur jenen Gehör verschaffen, die am lautesten rufen. Jenen, die die radikalsten Positionen vertreten.
    Mir geht es um die Menschen in der Mitte. Mir geht es darum, den vielen Menschen eine Stimme zu geben, die Tag für Tag dafür sorgen, dass unser Land so gut funktioniert. Den vielen, die in der Mitte der Gesellschaft stehen. Am Land, in den Dörfern, in den Gemeinden, in den Städten.

    Manche wollen uns einreden, dass die Bundespräsidentenwahl eine Wahl zwischen zwei Extremen ist. Dem muss ich entschieden widersprechen, ich stehe in der Mitte der Gesellschaft und lade alle Österreicherinnen und Österreicher ein, gemeinsam ein Stück des Weges zu gehen. Extreme Positionen bringen das Land nicht weiter. Gerade in unsicheren Zeiten ist es wichtig, dass wir zusammenhalten und gemeinsam die besten Lösungen für eine gute Zukunft erarbeiten.“

    WÄHLEN.

    WÄHLEN! NICHT WUNDERN. FÜR DAS ANSEHEN ÖSTERREICHS.

    „Machen wir uns nichts vor. Mein Kontrahent und sein Chef Strache wollen die blaue Republik. Strache will die FPÖ-Machtübernahme. Strache will Bundeskanzler werden, das ist das oberste Ziel der Freiheitlichen Parteiführung. Die Bundespräsidentenwahl ist für die FPÖ nur eine Zwischenetappe auf diesem Weg. Am Beginn des Präsidentschafts-Wahlkampfes haben sie das auch noch ganz offen gesagt. Das Ziel der Machtübernahme, bei der die wichtigsten Funktionen unseres Landes in blauer Hand liegen, mag aus Sicht der FPÖ legitim sein. Aber ist das auch im Interesse Österreichs? Ich habe dazu eine klare, eine eindeutige Meinung:
    Ich möchte nicht, dass Österreich das erste westeuropäische Land ist, an dessen Spitze ein rechtspopulistischer, deutsch-nationaler Burschenschafter steht. Und ich bin mir sicher, dass die breite Mehrheit in Österreich das auch nicht möchte. Das Ergebnis im Mai hat das ja schon gezeigt. Also: Bitte gehen Sie wählen, dann werden wir uns auch nicht wundern!“

    Folder

    Folder

    Liebe Österreicherin,
    Lieber Österreicher,
    ich bitte Sie noch einmal um Ihre Stimme und Ihr Vertrauen. Ich verspreche Ihnen, sorgsam damit umzugehen. Mein größtes Anliegen ist es, der Bundespräsident für alle Österreicherinnen und Österreicher zu sein. Ich werde immer nach bestem Wissen und Gewissen für das Ansehen unserer Heimat handeln.

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